PHP2Shell und die rechtlichen Pflichten von Unternehmen
Die kritischen PHP-Schwachstellen verlangen rasche Sicherheitsupdates. Was Schweizer Unternehmen zu Verantwortung, Haftung und Meldepflichten wissen müssen.

Ich verbinde juristische Präzision mit unternehmerischem Verständnis und einem klaren Blick für technologische Veränderung.
Präzise analysieren. Praktisch umsetzen.
Vizepräsident der FDP Rupperswil
Anwaltschaft
Ich berate im Bank- und Finanzmarktrecht, zu Compliance und Governance sowie zu Daten und Technologie.
Tätigkeit und ErfahrungPragmatische Begleitung von Finanzdienstleistern mit langjähriger Erfahrung aus Regional- und Kantonalbanken.
Klare Verantwortlichkeiten, risikogerechte Kontrollen und Governance, die im Unternehmensalltag funktioniert.
Leitung von Legal und Compliance auf Zeit – mit juristischer Führungsverantwortung und direkter Beratung von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat.
Datenschutz, Datenstrategien und verantwortungsvolle Datennutzung – rechtlich fundiert und technisch anschlussfähig.
Verträge, Cloud-Outsourcing, digitale Geschäftsmodelle und KI-Projekte von der Idee bis zum belastbaren Betrieb.
Unternehmerische Entscheidungen, Beteiligungsstrukturen und Verwaltungsratsfragen mit Blick auf das Ganze.
Guiding you to success

Beiträge
Rechtliche Entwicklungen verständlich erklärt – mit Blick auf die Umsetzung in Unternehmen und Institutionen.
Die kritischen PHP-Schwachstellen verlangen rasche Sicherheitsupdates. Was Schweizer Unternehmen zu Verantwortung, Haftung und Meldepflichten wissen müssen.
Seit dem 1. Oktober 2026 müssen zahlreiche Schweizer Unternehmen ihre wirtschaftlich berechtigten Personen identifizieren, überprüfen und innerhalb der jeweils anwendbaren Frist dem neuen Transparenzregister melden.
Die Schweizer E-ID kommt später als geplant. Der Bund verstärkt den Schutz des Ausstellungsprozesses gegen Deepfakes und Manipulationen am Endgerät.
Die WAK-S schlägt für systemrelevante Banken einen neuen Mix aus CET1- und AT1-Kapital vor. Der Ausgleich zwischen Finanzstabilität und Wettbewerbsfähigkeit bleibt umstritten.
Wenn künstliche Intelligenz direkt im Dokument arbeitet, sinken Medienbrüche. Gleichzeitig rücken Datenflüsse, Berufsgeheimnis und menschliche Freigabe ins Zentrum.
Ob pseudonymisierte Informationen noch Personendaten sind, hängt von Perspektive, Zusatzwissen und technischem Fortschritt ab. Das verlangt laufende Neubewertung.
Persönlich